Makro-Safari in den Weinbergen am Kahlenberg

Streifenwanze
Raus ins Grüne

Ich liebe die Natur, ich liebe Wälder und ich bewege mich gerne in der Natur. So nutzte ic gerne Sonnenfenster um mit dem Fahrrad auf den Kahlenberg zu fahren. Für mic ist es nicht der Adrenalinkick bei der rasanten Abfahrt, der mich reizt. Ich will meinem Körper beim Bergfahren etwas Gutes tun, den Kreislauf in Schwung bringen, Muskeln und Ausdauer trainieren. Im Gegensatz zu meinen oft viel zu schnell fahrenden Speed Kolleg/(innen genieße ich die Abfahrt durch die Weinberge, denn gerade am Kalenberg und besonders im Frühling gibt es viel zu entdecken, zumindest, wenn man Augen für die kleinen Dinge im Leben hat, auch mal still in einer unbedeutend erscheinenden Wiese innehalten kann. Dann fliegt schon mal eine riesige Holzbiene mit blauen Flügeln vorbei, oder ein Aurorafalter und ein Zitronenfalter scheinen sich zu jagen.

Makrofotografie und der Blick fürs scheinbar Unscheinbare

Nicht jedes Tier lässt sich fotografieren, zumindest ich bin zu langsam, die vorbei schwirrende Holzbiene abzulichten. Auch Zitronenfalter oder Hirschkäfer habe ich (noch) keinen vor die Kameralinse bekommen, obwohl sie oft meine Wege kreuzen.

Die Welt im Kleinen ist sehr spannend und manches nimmt man erst beim genauen Betrachten der Bilder wahr.

Viel Spaß beim Ausflug in den Mikrokosmos einer unscheinbaren Wegböschung unterhalb eines Weinberges am Kahlenberg.

Aufgenommen wurden die Makrofotos mit meiner Canon Eos 750D und dem 100mm Makroobjektiv von Canon aus der L-Serie

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