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	<title>Natur und Bildung-Blog</title>
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	<description>Ihre interaktive Plattform für Naturbildung und Ökopädagogik</description>
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		<title>Ohne Strom</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Geroldinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ORF war unlängst ein Film zu sehen; über eine Familie die einen Selbstversuch unternahm: Ein paar Tage ohne Strom zu leben. Meine Kids sahen sich mit mir den Film an und waren fasziniert. Die Abenteuerlust glitzerte in ihnen in den Augen als sie mich fragten: Mama, probieren wir das auch? Ich habe mir kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ORF war unlängst ein Film zu sehen; über eine Familie die einen Selbstversuch unternahm: Ein paar Tage ohne Strom zu leben.</p>
<p>Meine Kids sahen sich mit mir den Film an und waren fasziniert. Die Abenteuerlust glitzerte in ihnen in den Augen als sie mich fragten: Mama, probieren wir das auch?<br />
Ich habe mir kurz überlegt, es auch zu versuchen,  aber in einer Stadtwohnung ist stromlos zu leben kaum zu machen. Wie im Winter ohne Strom kochen? Keinen Tee in der kalten Jahreszeit? Nur kalt essen?</p>
<p>Was allerdings der Film im ORF wie auch nachstehendes Youtube Video zeigt ist unsere Abhängigkeit von der Technik. Waschmaschine, Fernseher, Computer, Herd, Küchengeräte, Spielzeug: Wie vieles in unserem Leben ist vom Strom abhängig! Wobei ich über viele dieser Dinge froh bin. Ich bin froh, nicht wie meine Oma im Winter am eisigen Bach stehen zu müssen und mit der Wäscherumpel im eiskalten Wasser die Wäsche waschen muss oder Kochwäsche mühsam im Topf über dem Feuer auskochen muss.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/H1XZ2Okt8H0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich bin froh, dass ich den Herd mühelos einschalten und darauf kochen kann und im Wasserkocher im Nu Wasser für den Tee bereiten.  Ich bin auch froh, dass ich nicht von romantisch anmutender Kerzenbeleuchtung abhängig bin und nicht Angst haben muss, eines der Kinder stößt eine Kerze um und es beginnt irgendwo zu brennen in der verrußten Wohnung.</p>
<p>Strom ist wichtig für uns, wichtig ist aber auch, uns unseren täglichen Verbrauch bewußt zu machen und dort einzusparen wo wir ihn nicht brauchen:</p>
<ul>
<li>Energiesparende Geräte besorgen</li>
<li>Geräte abschalten statt stand by</li>
<li>Nicht alle Geräte automatisieren: braucht man wirklich eine elektrische Zitruspresse oder geht das auch händisch</li>
<li>Kinderspielzeug ohne Batteriebetrieb den Vorzug geben (erspart auch die Entsorgung der giftigen Batterien)</li>
<li>Sorgfältige Auswahl des Stromanbieters (Anbieter ohne Atomstrom bzw. Strom aus kalorischen Kraftwerken)</li>
</ul>
<p>Ich habe mich von den Filmen inspirieren lassen, den Stromverbrauch der Familie zureflektieren. Wo können wir noc mehr einsparen, wo kan jedes Familienmitglied einen Beitrag zum Stromsparen setzen?</p>
<p>Ohne Strom zu leben, wäre jetzt im Winter, in der Wohnung kaum möglich. Kochen wäre unmöglich, der heiße Tee auch. Wäsche waschen per Hand wäre möglich. Die Frage ist nur, ob unsere moderne Maschine nicht sogar ressourcensparender arbeitet (zumindest Wassersparender) als wenn ich per Hand wasche. Jedoch auch hier ist die Effizienz wichtig: wer die Trommel halb leer hat beim Waschen wäscht nicht so effizient, als wenn man die Trommel füllt usw.</p>
<p>Super aber die Familien, die diese Selbstversuche unternommen haben. Sie zeigen uns einfach wie abhängig wir von Strom und Technik sind und zumindest mich haben sie motiviert, verstärkt auf meinen Stromverbrauch zu achten, bewußter mit elektrischen und elektronischen Geräten umzugehen und auch auf einen sparsamen Stromverbrauch zu achten. Denn der Strom kommt nicht einfach nur aus der Steckdose&#8230;</p>
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		<title>Goldrausch</title>
		<link>http://blog.naturundbildung.at/wp/?p=1571</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Geroldinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kleine verkleidet sich als Prinzessin. Als opulenten Goldschmuck für den Hals bstelt sie sich eine Kette aus Papier und bemalt diese mit Goldfarbe. Ja, Gold und Diamanten faszinierten schon unsere Urahnen oder Völker wie etwa die Maja und auch heute legen wieder viele Menschen ihr Geld in Gold an, weil sie den Banken nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kleine verkleidet sich als Prinzessin. Als opulenten Goldschmuck für den Hals bstelt sie sich eine Kette aus Papier und bemalt diese mit Goldfarbe. Ja, Gold und Diamanten faszinierten schon unsere Urahnen oder Völker wie etwa die Maja und auch heute legen wieder viele Menschen ihr Geld in Gold an, weil sie den Banken nicht mehr vertrauen. Mit dem Gold ist es aber wie mit allen Ressourcen auf der Erde: Die Gier der Menschen schröpft die Vorräte und neue Quellen (Mienen) müpssen her. Leider sind viele dieser Minen alles andere als menschen- und/oder umweltfreundlich, etwa die <a href="http://www.xing.com/net/co2charity/news-102996/bitte-stoppen-sie-die-katastrophale-goldmine-auf-sulawesi-8590669/">australisch-indonesische Goldmine</a> im Inselparadies <a href="http://www.weltenbummlerin.net/Site_Indonesien/Sulawesi.htm">Sulawesi</a> oder die <a href="http://www.regenwald.org/">peruanische Yanscocha-Mine</a>. Es gibt aber auch Fair-Trade Gold, etwa die ebenfalls peruanische <a href="http://www.hildegard-willer.com/pdf/Wendekreis_August%202011_Mehrwert%20fair.pdf" target="_blank">Sotrami-Mine</a>.</p>
<p>Aber es gibt noch einen Weg, um an Gold zu kommen, ein oft unterschätzter: <a href="http://www.edelmetall-recycling.de/" target="_blank">Recycling Gold</a> aus Elektronik-Schrott. Auch <a href="http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn%7Euid,rpk84uigm3w9f5i7%7Ecm.asp" target="_blank">Althandys</a> kann man auf diesem Weg recyclen. Derzeit wird allerdings ein Großteil unseres Elektro-Mülls illegal in Drittwelt- oder Schwellenländern entsorgt. Unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe entpuppen sich etwa ein Großteil gespendeter Gebrauchtcomputer als reiner Schrott, der dann von <a href="http://www.golem.de/1112/88598.html" target="_blank">Kindern</a> und <a href="http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/archives/ghana-elektroschrott-aus-europa-verseucht-boden-und-vergiftet-kinderarbeiter.html" target="_blank">Jugendlichen</a> unter gefährlichen und umweltzerstörerischen Methoden aueinendergeschraubt, verbrannt und in seine Einzelkomponenten zerlegt wird. Die Kinder gefährden sich dabei selber und zerstören und vergiften Boden und Gewässer für eine minimale Ausbeute. Nicht viel anders ist es mit anderen Edelmetallen oder Edelsteinen, so etwa gelangten die <a href="http://theintelligence.de/index.php/enthuellungen/terror-krieg-geheimdienste/1316-blutdiamanten-steine-an-denen-konfliktreiches-blut-klebt.html" target="_blank">Blutdiamanten</a> zu trauriger Berühmtheit. Siehe auch das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7bwDc30b-k4">Youtube Video Blutdiamanten.</a></p>
<table>
<tr>
<td><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/7bwDc30b-k4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
</tr>
</table>
<p>Einkaufen mit Hirn und Gewissen und Mäßigung in allen Lebenslagen statt Gier und Masslosigkeit könnte unser aller Leben und auch das von Mensch, Tier und Umwelt in weit entfernten Ländern zum positiven verändern.</p>
<p><a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/afrika1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1552" title="Afrika; pixelio.de" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/afrika1.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
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		<title>10 Gebote gegen den Klimawandel</title>
		<link>http://blog.naturundbildung.at/wp/?p=1533</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Geroldinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch einer Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit langen Gesichtern trotten die Kids nach hause. Letztes Jahr waren wir immerhin ein paar mal rodeln in Wien. Und kurze Zeit konnte man sogar auf der alten Donau eislaufen. Das konnte man die letzten Jahre immer- zumindest kurze Zeit. Heuer spielt das Wetter mal wieder richtig verrückt, während Teile Österreichs im Schnee versinken hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit langen Gesichtern trotten die Kids nach hause. Letztes Jahr waren wir immerhin ein paar mal rodeln in Wien. Und kurze Zeit konnte man sogar auf der alten Donau eislaufen. Das konnte man die letzten Jahre immer- zumindest kurze Zeit.</p>
<p>Heuer spielt das Wetter mal wieder richtig verrückt, während Teile Österreichs im Schnee versinken hatten wir in Wien vielleicht gerade mal 2 Tage Schnee. Während der letztjährige, sehr strenge Winter so gar nicht ins Bild der Klimaerwärmung passte, tut es der diesjährige schon. Wobei, warme Winter hat es immer schon gegeben, man muss eben zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wetter" target="_blank">Wetter</a>, den kurzfristigen Erscheinungen wie Schnee, Hagel, Temperatur usw., die wir spüren und die empirisch messbar sind und dem<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klima" target="_blank">Klima</a> unterscheiden. Unter  <a href="http://www.klima-der-erde.de/klima.html" target="_blank">klima-der-erde.de/klima.html</a> wird dieser Unterschied anschaulich erklärt.</p>
<p>Für die Kinder ist es natürlich spassiger, wenn sie im Schnee toben können, für die Autofahrer/innen und Hauswart/innen ist es praktischer so, ohne Schnee und Eis.</p>
<p>Und wie ist es für die Natur? Verwirrend. Manchmal scheint die Natur besonders früh aus dem Winterschlaf erwachen zu wollen. Ein später einsetzender Frost kann dann die Blüten zum Absterben bringen- und dann ganzen Kirsch-oder Apfelernten (je nachdem, zu welcher Blüte der Frost einsetzt) vernichten oder zumindest drastisch reduzuieren.</p>
<p>Für Insekten können Mildwinter, entgenen der allgemeinen Meinung, fatal sein. Gegen Fröste können sich Insekten der gemäßigten Breiten sehr gut schützen. Sie fallen in Winterstarre und vergraben sich in frostgeschützen Bodentiefen. Manche Insekten verfügen sogar über körpereigene Frostschutzmittel um dem Zelltod durch Erfrieren zu entgehen. Und wer schon mal in Norwegen war weiß, gerade im hohen Norden sind die Mückenplagen im Somer besonders schlimm. In feuchtwarmen Wintern können nun Parasiten, etwa Pilze die wehrlosen Insekten befallen und so zu deren Absterben führen.</p>
<p>Der jetzige Warmwinter passt  ins Bild der gehäuften Wetterkapriolen. Extremwetterlagen hat es immer schon gegeben, milde Winter ebenso. Weltweit gehäufte Extemwetterlagen wirken auf mich aber schon beängstigend und rütteln Klimaforscher/innen wie Umweltschützer/innen auf der ganzen Welt wach. Was bedeutet es, wenn <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/extremwetter-es-kommt-noch-schlimmer_aid_539751.html" target="_blank">Extremwetterlagen</a> sommers wie winters häufiger werden?</p>
<p>Das kann Dürreperioden bedeuten, wie der niederschlagsarme November2011, ser <a href="http://www.krone.at/Oesterreich/November_2011_der_trockenste_seit_Messbeginn_1858-Kein_Regen_in_Sicht-Story-303512" target="_blank">trockenste November</a> seit Beginn der Messungen, <a href="http://www.taz.de/!81699/" target="_blank">Tropenstürme</a> am Mittelmeer oder<a href="http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Sintflutartige-Regenfaelle-in-Oesterreich/851901" target="_blank"> sinflutartige Regenfälle</a> . Klimaerwärmung bedeutet NICHT dass es bei un in Mitteleuropa angenehm mild und warm wird. Ein geändertes Weltklima bedeutet etwa eine Veränderung des Salzgehalts des Meer. Wenn die Pole abschmelzen kommt mehr Süßwasser ins Meer, das kann Warmwasserströme absenken, umleiten oder stören. Einer dieser Warmwasserströme ist der <a href="http://www.agenda21-treffpunkt.de/lexikon/Golfstrom.htm" target="_blank">Golfstrom</a>, ihm verdankt Irland sein mildes Klima. Was, wenn der <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,387715,00.html" target="_blank">Golfstrom</a> versinken würde? Würde Europa in einer neuen Eiszeit landen, während weltweit die Temperaturen steigen oder würden die steigenden Welttemperaturen trotz versiegtem Golfstom auch Europa ein mildes Klima verleihen? Fragen, auf die man nur spekulative, aber keine seriösen Antworten geben kann. Ich finde unsere Klima ganz gut, auch wenn ich als Sonnenabeterin warme Sommer besonders begrüße. Für Experimente ist unsere Erde zu kostbar und wenn das Klima außer Kontrolle gerät und Hochwässer wie Dürreperioden und Wirbelstürme Alltag sind, könnte es sein, dass sich viele Menschen in die jetzige Zeit zurückwünschen würden, nach Motto: Ach hätten wir doch gehandelt, als es noch nicht zu spät ewar.</p>
<p>Was sollen, was können wir alle tun? Ich habe hier mal 10 Gebote für Klimaschützer/innen zusammengestellt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">10 Gebote für Klimaschützer/innen</span></p>
<p>1. Vegetarismus: Der <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,505441,00.html" target="_blank">hohe Fleischkonsum</a> kurbelt laut mancher Forscher den Treibhauseffekt stärker an als Auto fahren</p>
<p>2. Nachhaltige Mobilität: Fahrrad fahren, zu Fuß gehen oder mit Öffis fahren. Wenn schon Auto fahren, dann spritfahrend gleiten im vollbesetzten Wagen (Fahrgemeinschaften) und mit kleinen,  wenig Treibstoffverbrauchenden Autos</p>
<p>3. Passivhäusern und Wohnungen in Niedrigenergiehäusern den Vorzug geben.  Alte Mithäuser oder Einfamilienhäuser rrenovieren (Wärmedämmung, neue Fenster)</p>
<p>4.Richtig heizen und <a href="http://images.umweltberatung.at/htm/richtig-lueften-infobl-bauen.pdf" target="_blank">Lüften</a>. Auf Heizsysteme mit fossilen Rohstoffen verzichten. Stoßlüften statt Dauerkippen</p>
<p>5. Alte Stromfresser gegen neue, energiesparende Elektrogeräte austauschen</p>
<p>6. Weniger ist mehr. Lieber weniger, dafür qualitative Sachen kaufen als Mengen an Billigware. Das gilt für Kleidung, wie fürAccessoires oder Möbel. Wer allen Schnäppchen nachjagt, kriegt den Kleiderschrank nimmer zu, hat weit mehr als er/sie braucht und gibt mehr aus, als wenn man sich wenig, dafür gut überlegte Stücke kauft. Gerade für Kinder eignen sich auch Produkte aus dem Second hand Geschäft mit dem Bonus, dass hier die Schadstoffe schon weitgehend rausgewaschen sind oder Spielsachen ausgelüftet sind.</p>
<p>7. Die Kraft der Sonne nutzen, innovative Technologien fördern. Gekonnte Solararchitektur kann Heizung und Warmwasseraufbereitung nur mit der Kraft der Sonne betreiben und Photovoltaik und Windenergie geben sauberen Strom</p>
<p>8. Fairer Handel: Wenn die Menschen auch in Drittweltländern und Schwellenländern gerecht entlohnt werden, könn sie ihre Kinder zur Schule schicken und Umweltbewußtsein wird dadurch erst leistbar. Hunger und Not machen Menchen zu Wilderern nur um zu überleben. Gerechte Löhne und neue Perspektiven werden das Umweltbewußtseion der Menschen in krisenregionen steigen lasssen</p>
<p>9. Ökologisch Reisen: Nachhaltiger Tourismaus kann aus Wilderern Wildhüter machen und schöne Landstriche der Touristen wegen schützen. Egoistischer Tourismus bringt Globalisierung bis in kleinste Dörfer oder zerstört Korallenriffe für Hotelkomplexe. Auxh eine ökologische Anreise per Bahn kann unser Klima schonen. Alle europäischen Städte sind bequem per Bahn erreichbar. Probieren sie mal einen Nachtzug nach Paris!</p>
<p>10. Produkte aus biologischer Landwirtschaft schonen ebso das Klima, sorgen darüberhinaus für ein abwechlungsreiches Landschaftsbild und fördern unsere Gesundheit</p>
<p><a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/schwanenfamilie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1537" title="schwanenfamilie, pixelio.de" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/schwanenfamilie-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a></p>
<p><a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/shim.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1534" title="Petra Bork  / pixelio.de" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/shim.gif" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
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		<item>
		<title>Von der Armut der Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 23:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Geroldinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kind und Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch einer Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schule ist aus. Lachend und lärmend stürmen die Kinder aus dem Gebäude. Auch mein Sohn ist unter ihnen. Auf dem Platz vor der Schule unterhalten sich die Buben noch- über die Hausübung, über Vorfälle des vergangenen Schultages, über beliebte Filme und beliebte Filmfiguren. Da hält der beste Freund meines Sohnes inne und zieht stolz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schule ist aus. Lachend und lärmend stürmen die Kinder aus dem Gebäude. Auch mein Sohn ist unter ihnen. Auf dem Platz vor der Schule unterhalten sich die Buben noch- über die Hausübung, über Vorfälle des vergangenen Schultages, über beliebte Filme und beliebte Filmfiguren. Da hält der beste Freund meines Sohnes inne und zieht stolz sein Handy aus der Schultasche. &#8220;Hallo Mama, ja ich komme gleich!&#8221;</p>
<p>Als ich in der Volksschule war, hatten wir ein so genanntes Vierteltelefon. Gemeinsam mit drei Nachbarn teilten wir uns einen Telefonanschluss. Und wenn ein Nachbar zu lange plauderte, konnten wir mitunter eine Stunde nicht ans Telefon. Zum Glück passierte nie ein Notfall, mussten wir nie die Rettung oder Polizei rufen.</p>
<p>Die Kids heute haben oft schon im Volksschulalter ein Handy, im Kindergarten ein I-Pad und im Gymnasium ein Sammelsurium technischer Geräte wie Playstation, Nintendo DS, Handy und I Pod oder I Phone, etc.</p>
<p>Im Spielzeugladen wie im Kinderzimmer sind die Regale übervoll und überall ist die Auswahl und Möglichkeit zwischen den Produkten derart groß, dass ein bescheidenes Auswählen weniger Güter immer schwerer wird. Das Maß oder Übermaß an Konsum macht uns immer gieriger und macht uns blind dafür, wie gut es uns geht. Der Nachbar hat ein neues HD-Fernsehgerät- wir wollen auch. Die Nachbarin hat ein neues Mobiltelefon- wir wollen auch. Das beginnt schon im Kindergarten, in der Fülle an Auswahl, an für die meisten leistbaren Produkten wird es schwierig zufrieden zu werden, sich an dem freuen, was man hat statt dem nachzujagen, was man noch nicht hat.</p>
<p>Ich staune immer wieder wieder übr die Außmasse der scheinbaren Wirtschaftskrise. Sicherlich, es gibt in Österreich sehr arme Leute. Ich bin selber in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, meine Mutter lebt von der Mindestpesion und auch ich musste lernen mit weniger auszukommen, als man braucht um über die Runden zu kommen. Aber dann stehe ich staunend am Strassenrand, sehe fast nur zumindest optisch neuwertige Autos. Sehe massenweise SUVs und andere benzinfressende Autos, die neben dem Klima auch dem Haushaltsbudget schaden müßten. Ich sehe Leute mit übervollen Taschen aus den Geschäften in den Einkaufszentren hasten, ich sehe Leute mit dem neuesten Elektronik-Equipment in der U-Bahn, ich sehe schon Kinder mit Android-Handy und IPhone im Bus hantieren, ich lese Berichte von Tonnen weggeworfener Lebensmittel, die noch essbar wären. Berge weggeworfenen Brotes in Wien- so viel, dass man Graz damit ernähren könnte und ich denke an die Geschichten meiner Mutter, meiner Oma und meiner Tanten aus der Nachkriegszeit. Ich denke an Fotos von Kindern (Geschwister und Cousins/Cousinen) noch in den Sechzigern. Sauber, gewaschene Kinder in ärmlicher, geflickter Kleidung, mit dem einen Teddy vorm Weihnachtsbaum. Ich denke an Menschen, denen ich begegnet bin: Menschen in Slums bei Ankara, Kinder auf Müllhalden in Nairobi, Familien die auf der Strasse schliefen in Südamerika.</p>
<p>Und ich frag mich: Muss, kann Wirtschaft immer wachsen?  Können die Leute bei dem Wahnsinn an Gütern wirklich so arm sein oder sind wir einfach nur so gierig geworden, weil wir immer mehr und mehr und mehr wolle. Maßlos und zügellos?</p>
<p>Manchmal denke ich auch dass es eigentlich umgekehrt ist, wie die meisten jammern: Nicht dass alles zu teuer ist, sondern zu billig. Noch vor wenigen Jahrzehnten machten Lebensmittel 30% eines Haushaltsbudgets aus. Heute geben wir trotz &#8220;Teuro&#8221; weit weniger aus. Kleider, Schuhe, alles wird weggeworfen und während unsere Mütter noch die Strümpfe flickten, können heute die wenigsten noch Socken stopfen. Die Waren sind so billig, dass wir sie nicht mehr schätzen. Das Treibstoff trotz Horrormeldungen in den Medien billig genug, mit &#8220;Benzinschleudern&#8221; herumzufahren. Tragisch nur, dass Teuerungen leider wieder nur jene treffen würden, die sich schon jetzt diesen verbreiteten opulenten Lebensstil nicht leisten können&#8230;.</p>
<p>Als Kind hat mir mein Bruder eine asiatische Weisheit ins Stammbuch geschrieben, die den Konsumwahnsinn unserer modernen Zeit gut trifft:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td>Der zufriedene Mensch, wenn auch arm, ist glücklich, der unzufrieden Mensch wenn auch reich, ist traurig.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich wünsche uns allen mehr Zufriedenheit, mehr Gelassenheit und dafür mehr Zeit in der Natur mit den Liebsten, fernab von Konsumwahn und Massenwaren.</p>
<p><a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/bocas1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1523" title="Mädchen aus Bocas (Panama) (privat)" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/bocas1-300x225.jpg" alt="Mädchen aus Bocas (Panama) (privat)" width="300" height="225" /></a> <a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/bocas2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1524" title="Mädchen aus Bocas (Panama) (Foto: privat)" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/bocas2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Diese Kinder aus Bocas del Toro in Panama waren arm aber glücklich. Sie gehören zu einer indigenen Gruppe, die stolz ihre Traditionen beibehalten, von Handwerk und nachhaltigen Fischfang sowie Obstbau leben. Was sie zum Leben brauchen, haben sie (ums Überleben müssen sie nicht bangen), statt materiellem Überfluss haben sie Freiheit, die Gesellschaft anderer (Kinder) und viel Natur rundherum</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apokalypse now!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Geroldinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch einer Mutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.naturundbildung.at/wp/?p=1508</guid>
		<description><![CDATA[2012 wird tatsächlich was passieren, allerdings nicht der Weltuntergang, sondern eine spekakuläres Himmelsschauspiel, nachzulesen unter National-Geographic. oder wikipedia.

Interessanterweise haben viele Menschen, zum Teil auch die Medien mehr Interesse an esotherischen Zukunfts-Horror-Szenarien, die man ausschlachten kann, die super spektakulär sind, die einem eine Gänsehaut auf den Rücken zaubern als an tatsächlichen Alltagsproblemen. Der drohende Klimakollaps ist so in aller Munde und dennoch so real, dass er nicht mehr interessant ist. Und obwohl die Gefahren Klimaerwärmung, Artensterben, Verschmutzung der Meere, nucleare Bedrohung etc. uns tatsächlich bedrohen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012, das Jahr der Apokalypse, wenn man den Prophezeiungen der Maya glaubt- bzw. dem was manche Esoteriker/innen aus dem bekannten Maya- Kalener herauslesen wollen. Magische Daten rufen immer Weltuntergangstheotien oder Beschwörungen hervor. Und nachdem 2000 die Welt nicht untergegangen ist, warum also nicht am 21.12.2012?</p>
<p>Mit Weltuntergangstheorien kann man die Gemüter aufwühlen, kann man Geschäfte machen, Kinokassen füllen mit 2012- Filmen oder anderes. Wozu sparen statt auf den Putz hauen, wenn die Welt untergeht?</p>
<p>2012 wird tatsächlich was passieren, allerdings nicht der Weltuntergang, sondern ein spekakuläres Himmelsschauspiel, nachzulesen unter <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/was-sagen-eigentlich-die-maya-zum-weltuntergang-2012.php">National-Geographic</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maya-Kalender">wikipedia</a>.</p>
<p>Interessanterweise haben viele Menschen, zum Teil auch die Medien mehr Interesse an esotherischen Zukunfts-Horror-Szenarien, die man ausschlachten kann, die super spektakulär sind, die einem eine Gänsehaut auf den Rücken zaubern als an tatsächlichen Alltagsproblemen. Der drohende Klimakollaps ist so in aller Munde und dennoch so real, dass er nicht mehr interessant ist. Und obwohl die Gefahren Klimaerwärmung, Artensterben, Verschmutzung der Meere, nucleare Bedrohung etc. uns tatsächlich bedrohen und dringend Handlungsbedarf herrscht, um diese Gefahren zu bannen, gehen die Maßnahmen nur schleppend voran. Die Erfolge bei den Klimakonferenzen sind, wenn man sie überhaupt Erfolge nennen darf, nur mäßig. (<a href="http://www.thema-energie.de/energie-im-ueberblick/klimawandel-klimaschutz/klimaschutz/klimakonferenzen-der-vereinten-nationen.html" target="_blank">Überblick über die Klimakonferenzen</a>) Auch die Erfolge der <a href="http://www.spiegel.de/thema/uno_klimakonferenz_2011/" target="_blank">aktuellstenWeltklimakonferenz in Durban</a> sind sehr umstritten. Tatsache ist, dass sich zuwenig tut. Weder auf politischer Ebene noch im Handeln jedes einzelnen von uns. Fatalerweise trifft es ja auch die Hauptverursacher nicht als erstes (abgesehen von Wettereskapaden wie fatale Stürme, Hochwässer usw.) sondern jene, die ohnehin nichts haben und daher auch den minimalsten<a href="http://www.mein-fussabdruck.at/" target="_blank"> ökologischen Fussabdruck</a> verursachen.</p>
<p>Mein Vorschlag an all jene, die vorm 21.12.2012 zittern oder Angst und Schrecken vor diesem Datum verbreiten ist, nicht vor fiktiven, aus derzeitiger Sicht kaum realistischen Szenarien zittern sondern die Augen aufmachen, die tatsächlichen Probleme wahrnehmen und gegen diese handeln!</p>
<p>Ein gutes und schönes und erfolgreiches Neues Jahr 2012 (ohne Weltuntergang) wünsche ich auf alle Fälle all meinen Leser/innen</p>
<p><a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/schneemann00012.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1509" title="schneemann00012" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2012/01/schneemann00012.gif" alt="" width="167" height="208" /></a></p>
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		<title>Costa Rica</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Geroldinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[So, da sind wir nun, nach 10h Flug in einem viel yu engen Flugyeug. Nach kuryer Besichtigung des Panamakanals und der modernen Stadt Panama City (wir landeten in Panama) fuhren wir per Bus in den Regenwald der Oesterreicher. Dieser Wald machte waehrend unseres Besuchs seinem Namen alle Ehre: es regnet mindestens einmal am Tag. Dafuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, da sind wir nun, nach 10h Flug in einem viel yu engen Flugyeug. Nach kuryer Besichtigung des Panamakanals und der modernen Stadt Panama City (wir landeten in Panama) fuhren wir per Bus in den Regenwald der Oesterreicher. Dieser Wald machte waehrend unseres Besuchs seinem Namen alle Ehre: es regnet mindestens einmal am Tag. Dafuer sehen wir allerhand Tiere: Kaimane, Schildkroeten, jede Menge Froesche, bunte Schmetteringe und sogar einen Krebs.</p>
<p>Mitten in der Natur kann man auf der<br />
<a href="http://www.lagamba.at">Forschungsstation La Gamba</a> den Sinn des Naturschutyes erleben. Yahrreiche Wanderege fuehren durch hunderte Jahre alten Primaerwald (&#8220;Urwald&#8221;) und durch wieder aufgeforsteten Wald, als 1987 die Region auf Initiative eines oesterreichischen Musikers unter Schuty gestellt wurde.</p>
<p>Im Regenwald yu sein ist mehr als im Regenwaldhaus in Schoenbrunn yu sein. Obwohl es die Macher des Regenwaldhauses recht gut hingekriegt haben, einen Eindruck vom Regenwald yu vermitteln. Regenwald ist aber mehr: urwuechsige Vegetation wohin man blickt, Geraeusche und Stimmen unyaehliger Tiere. Abendessen in der Forschungsstation bedeutet auch: Fledermaeuse beim Abendessen, riesige Nachtpfauenaugen und die Nachtmusik  abertausender Grillen.</p>
<p>Viele km2 Regenwald wurden und werden fuer die Produktion von Palmoel und anderen Artikeln fuer die westliche Welt gerodet. Dabei enthalten die Lungen der Welt allerlei Geheimnisse: Medikamente (Wirkstoffe in Pflanyen, die noch nicht entdeckt wurden), unentdeckte Tierarten und sie schuetyen unser Klima.</p>
<p><a href="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2011/08/IMG_0643.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1503" title="Bildquelle Florian, La Gamba" src="http://blog.naturundbildung.at/wp/wp-content/uploads/2011/08/IMG_0643-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Liebe Greusse aus Costa Rica!!</p>
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